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AKTUELLES

Pressemeldung Nr. 38/11 Berlin, 15.03.2011

Verbesserte Förderkonditionen für erneuerbare Energien im Marktanreizprogramm treten in Kraft

Parlamentarische Staatssekretärin Heinen-Esser gibt Neuregelung auf der Fachmesse ISH in Frankfurt bekannt
Ab sofort bessere Förderkonditionen für erneuerbare Energien
Das Bundesumweltministerium verbessert die Förderkonditionen des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien (MAP).
Die Neuregelungen ist im Rahmen der Eröffnung zur ISH in Frankfurt bekanntgegeben worden. Sie tritt ab sofort (d. h. mit dem heutigen Tag) in Kraft.
Damit wurden die Fördermöglichkeiten für Solarkollektoren, Biomassekessel und Wärmepumpen im Besonderen für den Zeitraum bis Ende 2011
deutlich angehoben. Die Anpassungen ist gültig sowohl für die Basisförderungen als auch für Bonusförderungen.
Teilweise befristete Förderungen werden verlängert, bereits eingestellte Förderungen werden teilweise mit neuen Anforderungen wieder aufgenommen.

Förderung von Solarkollektoren:
Die Basisförderung für Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung wird bis zum 30. Dezember 2011
auf 120 €/m² Kollektorfläche erhöht. Derzeit heißt es, dass anschließend die Förderung wieder auf ihr ursprüngliches Niveau von 90 €/m² zurückfällt.
Für den zusätzlichen Austausch eines Heizkessels gegen einen neuen Brennwertkessel wird der bisher befristete Kesseltauschbonus nun unbefristet
verlängert. Der Bonus (bislang 400 Euro) beträgt bis zum 30. Dezember 2011 600 Euro, anschließend 500 Euro.
Änderungen sind jederzeit durch das Bundesumweltministerium möglich. In Kombination mit einer Wärmepumpe oder einem Biomassekessel
beträgt der Kombinationsbonus für solarthermische Anlagen (bislang 500 Euro) nun bis 30. Dezember 2011 ebenfalls 600 Euro, anschließend 500 Euro.

Förderung von Biomassekesseln:
Die Förderungen für Pelletkessel, wasserführende Pelletöfen, und Holzhackschnitzelanlagen bleiben unverändert.
Emissionsarme Scheitholzvergaserkesseln mit einem niedrigen Staubemissionswert von maximal 15 Milligramm pro Kubikmeter werden nun ebenfalls
wieder gefördert. Die Anlagen entsprechen damit bereits den ab 2017 geltenden Emissionsgrenzwerten der Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) und werden mit pauschal 1.000 Euro bezuschusst.

Förderung von Wärmepumpen:
Das bisherige Förderniveau von Wärmepumpenheizungen bleibt ungefähr erhalten. Im Zuge einer Überarbeitung der technischen Anforderungen
für eine Förderung wurden allerding die erforderlichen Jahresarbeitzahlen abgesenkt. Der Berechnungsmaßstab der Förderung liegt nun
die Wärmeleistung der Wärmepumpenheizung und nicht mehr die Wohnfläche zu Grunde.

Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit www.bmu.de

 


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